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Blockflöte-Unterricht

- Musik erleben durch Atem und Berührung




Wussten Sie, dass die Blockflöte eines der Instrumente ist, das unserem Körper am nächsten steht?
Sie ist kein bloßes Instrument, sondern ein sensibles Ausdruckswerkzeug, das sich durch Atemkontrolle und präzise Fingertechnik formen lässt.

- Der Klang entsteht direkt aus dem Atemfluss – eine unmittelbare Verbindung zwischen Körper und Musik. Die Intensität und Qualität des Atems beeinflussen nicht nur die Klangfarbe, sondern auch die Dynamik und den musikalischen Ausdruck.
- Die Tonhöhe wird durch Fingerbewegungen gesteuert – ein intuitives System. Sie steigt, wenn die Finger gehoben werden, und sinkt, wenn sie geschlossen werden. Dadurch erleben die Schüler:innen Tonhöhenveränderungen direkt und verinnerlichen das Konzept der Intonation auf natürliche Weise.
- Durch den Zungenschlag wird die Artikulation kontrolliert – eine präzise Beeinflussung des Klangs. Die Schüler:innen verinnerlichen auf natürliche Weise grundlegende musiktheoretische Prinzipien.

Die Blockflöte wird so zu einer natürlichen Verlängerung des Körpers.
Schüler:innen regulieren ihre Sinne, trainieren ihre Klangvorstellungen und entwickeln eine bewusste Steuerung von Luftfluss und Fingertechnik, um Musik nicht nur zu spielen, sondern aktiv zu gestalten.



Die Blockflöte als musikalisches Erlebnis

In meinem Unterricht wird die Blockflöte als Werkzeug zur Weiterentwicklung von musikalischem Denken, Hören und Ausdruck genutzt.
  • Die Kontrolle der Atemstärke führt zu einem Verständnis für Dynamik.
  • Durch lange und kurze Töne erfassen die Schüler:innen Rhythmus und Artikulation intuitiv.
  • Durch die bewusste Platzierung von Atempausen entwickeln sie ein natürliches Gefühl für musikalische Phrasierung.
  • Neben der Blockflöte musizieren sie mit verschiedenen Begleitungen am Keyboard oder MR und erleben die Freude an der Musik in ihrer ganzen Fülle.

Musik ist eine körperliche, auditive und intuitive Erfahrung.



Kreativität und musikalische Selbstständigkeit fördern

Meine Schüler:innen lernen nicht nur das Spielen von Noten, sondern entwickeln ein gutes Verständnis für Musik:
  • Sie schreiben ihre eigenen Notationen und spielen dazu.
  • Sie stellen sich Musik mit Bildern vor und spielen dabei.
  • Durch Improvisation und kleine Kompositionsübungen musizieren sie mit reduzierten Tonhöhen und reduziertem Rhythmus. Dabei entwickeln sie ein Gefühl für Takt und erleben die Freude an der Musik.
  • Sie fügen einem Originalstück ihre eigene Rhythmik hinzu, variieren es oder ergänzen individuelle Artikulationen.

Das Ziel ist es, ein tiefes musikalisches Bewusstsein zu entwickeln und auf natürliche Weise grundlegende musiktheoretische Prinzipien zu verinnerlichen.



Für wen?

-Kinder ab 6 Jahren & Anfänger


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